Etappe 7

Valico di Fossato (733 m) – Valsorda (1005 m)

Länge: 10,8 km     Gehzeit: 4,0 Std.
Höhenmeter bergauf: 603 m; bergab: 298 m

Etappenbeginn:
Anfahrt: über Fossato di Vico über die „SS 76 delle Val D´Esino“. Nach einem ersten kurzen Tunnel zweigt noch vor dem langen Tunnel links die alte Paßstraße hoch zum Valico di Fossato ab. (Schlechter Straßenzustand; Vorsicht beim Einbiegen!). Übernachtung: Zeltmöglichkeit am Valico. Einkauf: nur in Fossato di Vico, Gualdo Tadino

Etappenende:
Anfahrt über die Straße von Gualdo Tadino. Übernachtung: CAI “Rifugio Monte Maggio, B&B „Residence Casa in Valsorda“, Campingplatz bei der Bar Clelia. Verpflegung: Bar Clelia (nur saisonal geöffnet!)

Valico di Fossato bis Valsorda_007Wegverlauf:
Valico di Fossato (733 m) – Cima di Mutali (1100 m) – Coste di Monte Maggio (1171 m) – Valsorda (1005)

Verpflegung/Trinkwasser unterwegs:
Keine Einkaufsmöglichkeit/keine Trinkwasserversorgung direkt am Weg

Wegbeschreibung:
Vom Valico di Fossato aus vorbei an einer Statue den Gegenhang hinauf (vom Valico als „Sentiero Nr. 9“ gekennzeichnet). An der ersten Verzweigung auf dem linken Weg weiter; im großen Rechtsbogen weitgehend eben am Hang entlang. Achtung: nach 2,6 km (872 m) geht es vom bisherigen Fahrweg plötzlich weglos links den Hang hinauf. Ab und zu findet man an den Bäumen alte E1-Markierungen. Rechts läßt man ein eingezäuntes Wasserbecken (kein Trinkwasser!) und ein Haus liegen. Auf dem Kamm stößt man auf einen Karrenweg, dem man zunächst nach links folgt. Bald darauf schwenkt der Weg leicht nach rechts und führt als Panoramaweg am Hang entlang; vorbei an einem weiteren eingezäunten Wasserbecken. Hat man die Fahrstraße von Fossato di Vico hoch zu den Sendeanlagen der Cima di Mutali (1100 m) erreicht, folgt man ihr nach links für etwa 500 m. Diese Asphaltstraße dann rechts verlassen und auf einem Schotterweg in weitem Rechtsbogen durch ein kleines Tal zu den Senalekuppen. Wer will, kann hier weglos abkürzen. Ein großes Wasserbecken wird passiert, wo oft Kühe oder Pferde zu finden sind (aber leider kein Trinkwasser!). Es geht durch den weiten Wiesenhang weiter aufwärts; etwas schwierig sind dabei die Wegspuren zu unterscheiden. Wer möchte, kann von hier aus mit einem kleinen Umweg den M. Maggio überschreiten. Der E1 führt durch dichten Wald an der östlichen Flanke entlang. Erreicht man freies Gelände, senkt sich der Weg bald darauf und man steigt dann durch einen Geröllweg steil hinab ins Valsordatal.

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