Etappe 15

Saccovescio (Madonna della Neve, 735 m) – Acquaro (1130 m)

Länge: 8,5 km Gehzeit: 3,5 Std.
Höhenmeter bergauf: 709 m; bergab: 313 m

Etappenbeginn:
Anfahrt über die SS 209 Visso – Cereto di Spoleto, hinauf nach Saccovescio auf der kurvenreichen SP 476. Übernachtung: gute Zeltmöglichkeit auf dem Spielplatz hinter der Madonna delle Neve am oberen Dorfende von Saccovescio, mit Trinkwasserbrunnen, direkt am weiteren Weg des E1 gelegen. Alternativ im B&B „Villa Castoriana“ (2,2 km ab Abzweig zum Zentrum von Saccovescio bergab in Richtung Preci gelegen). Verpflegung: Villa Castoriana, Alimentari in Preci; Supermercato in Visso

Etappenende:
Anfahrt über die SP 476 bis Piedivalle; hier zunächst zur Abbazia Sant`Eutizio und weiter 3,2 km die Schotterpiste hoch bis kurz vor dem Acquarotal. Übernachtung: Zeltmöglichkeit am Monte Lungo oder unten im Acquarotal (dort mit Trinkwasser); alternativ Unterkunft/Verpflegung in der Abbazia Sant`Eutizio, 3,2 km und 500 Höhenmeter abwärts auf der Schotterpiste.

Saccovescio bis Acquarotal_007

Wegverlauf:
Saccovescio (Madonna della Neve, 735 m) – Poggio La Fonte (866 m) – Fosso di Morcionara (1379 m) – Casale Marinella (1326 m) – Casale Viola (1263 m) – Monte Lungo (1252 m) – Acquarotal (1130 m)

Verpflegung/Trinkwasser unterwegs:
Keine Einkaufsmöglichkeit

Wegbeschreibung:
Vom Spielplatz geht es den Karrenweg hinauf; gut gekennzeichnet. Unterwegs passiert man mehrere Brunnen (kein Trinkwasser). Dafür wird der Ausblick immer grandioser, je höher man kommt. Guter Blick zurück auf die gestrige Etappe zum Monte Cavallo. Nach 3,9 km hat man den Anstieg geschafft und man kommt aus dem Wiesensattel des Fosso di Morcionara auf einen Kamm (1379 m). Die ganze Kette der Monti Sibillini vor uns! Ein Stück bergab und dann auf einem Karrenweg südwärts halten. Man passiert die Casale Marinella (1326 m) und die Casa Viola (1263 m). Bei 6 km hat man einen Tiefpunkt (ca. 1200 m) erreicht. Nach einem leichten Gegenanstieg hinauf zum Rücken des Monte Lungo (1252 m) geht es abwärts bis zu einer Weggabelung, an der von rechts die Schotterpiste von Piedivalle heraufkommt. Mit einem Begleitfahrzeug ist es bis hier bei vorsichtiger Fahrweise zu schaffen. In diesem Fall sollte man hier zelten. Eine Fahrzeugpassage bis ganz hinunter ins Acquarotal am besten nur mit Allradfahrzeugen wagen. Wanderer sollten dagegen bis ins Tal absteigen, da hier eine Viehtränke Trinkwasser bietet. Auch hier gute Zeltmöglichkeiten.

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