Etappe 16

Acquaro-Tal (1130 m) – Castelluccio (1452 m)

Länge: 17,2 km Gehzeit: 5,5 Std.
Höhenmeter bergauf: 926 m; bergab: 644 m

Etappenbeginn:
Anfahrt: über die Straße von Preci nach Piedivalle; Stichstraße links hinauf zum
Kloster Sant` Eutizio, dann Schotterpiste bis zur Paßhöhe oberhalb des Acquarotals (weiter hinab bis ins Tal am besten nur mit Allrad). Übernachtung: B&B Villa Castoriana (Preci), Kloster Sant` Eutizio (Piedivalle); auf dem Paß oberhalb und unten im Acquarotal gute Zeltmöglichkeiten. Einkauf: Preci, Visso. Trinkwasser: Brunnen (Viehtränke) im Acquarotal

Etappenende:
Anfahrt von Visso über Castelsantangelo und die Forca di Gualdo nach Castelluccio. Übernachtung: Taverna Castelluccio (unser Tip!) bei Peppe; mit sehr guter Küche; zusätzlich viele andere Übernachtungsmöglichkeiten (Albergo, Agriturimo); Freicampen sehr schwierig; am besten noch vor Castelluccio im Valle di Canatra (Brunnen). Verpflegung: Alimentari in Castelluccio,

Acquarotal bis Castelluccio_007Wegverlauf:
Colli dell`Acquaro (1130 m) – Poggio Valcagora (1473 m) – Croce di Cardosa (1388 m) – M. La Bandita (1563 m) – Colle Ramacete (1636 m) – M. Prata (1652 m) – M. Colventoso (1125 m) – M. Fausole (1753 m) – Ostflanke des M. delle Rose (1811 m) – Castelluccio (1452 m)

Verpflegung/Trinkwasser unterwegs:
Keine Einkaufsmöglichkeit, kein Brunnen direkt am Weg (und kein Schatten – also genug Trinkwasser mitnehmen!)

Wegbeschreibung:
Aus dem Acquarotal in direkter Linie hoch zum Poggio Valcagora. Weiter hinauf bis zum Croce di Cardosa. Danach reiht sich ohne größere Höhenverluste ein Gipfel an den anderen. Man läuft nun ständig über weitläufige Wiesen. Wunderbare Aussicht auf die Kette der Monti Sibillini. Im Sattel östlich des M. delle Rose hat man dann schließlich den höchsten Punkt des Tages und auch der gesamten E1-Tour erreicht (1811 m). Noch aber ist das Ziel, Castelluccio, nicht in Sicht. Dazu muß man erst die Westflanke des Poggio di Croce umrunden, wo man auf einen Fahrweg stößt. Der Blick öffnet sich auf das Piano Grande und kurz darauf gerät auch Castelluccio ins Blickfeld; unterhalb liegend vor der Kulisse der Monti Sibillini. Der Weg hinunter zieht sich!

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